Paul Lincke der „Rossini Berlins“

2 CDs produzierten das Brandenburgische Staatsorchester und Ernst Theis in Auftrag des Labels CPO mit Werken Paul Linckes im November/Dezember 2020. Die Ouverture zu FRAU LUNA gibt Einblicke in dieses Projekt.

Walter Braunfels, Pavel Haas, Paul Graener, Eduard Künneke – RadioMusiken im Gewandhaus Leipzig

Mehr oder weniger alle wichtigen Komponisten des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts beschäftigten sich mit Medienmusik, mit Musik fürs Radio. Vier Werke aus dem Jahr 1929 stellt Ernst Theis mit dem MDR Sinfonieorchester im Februar 2020 im Gewandhaus Leipzig vor.

OMIA – Operette made in Austria mit Ildikó Raimondi und Herbert Lippert

… „Diese Musik bricht mühelos alle Tabus. Ildikó Raimondi und Herbert Lippert rückten mit einem multimedialen Abend die Operette ins Rampenlicht…“, schreibt DIE PRESSE am 21.Mai.2018, nachdem das OMIA-Projekt in der Wiener Stadthalle vorgestellt worden ist. Auf der OMIA-Website finden Sie zwei Filmberichte und weitere Informationen zu diesem ungewöhnlichen multimedialen Event – Operette made in Austria

Eduard Künneke

Tänzerische Suite

Warschauer Philharmoniker und Big Band der Deutschen Oper Berlin

Zu einem einzigartigen Ereignis wird die Begegnung der Warschauer Philharmoniker mit der Big Band der Deutschen Oper Berlin unter Ernst Theis. Gemeinsam präsentieren sie eines der wichtigsten Werke deutscher Radio-Musikgeschichte in der Philharmonie in Warschau unter frenetischem Applaus des Publikums.

Wolfgang A. Mozart – Ouverture zur Oper „Die Entführung aus dem Serail“

Richard Strauss – Hornkonzert Nr. 1 (Felix Klieser)

Alexander Zemlinsky – Lyrische Symphonie

Slowakische Philharmonie

Im Mai 2018 gibt Ernst Theis mit diesem Klangkörper, dem er seit vielen Jahren verbunden ist, ein Konzert der besonderen Art. Mit Zemlinskys Lyrischer Symphonie nimmt er sich eines Werks an, das viel zu selten zu hören ist, und das 1. Hornkonzert von Richard Strauss gibt er mit dem Ausnahmehornisten Felix Klieser – hier im Internet zu finden – SloPhil/Felix Klieser/Simona Houda-Šaturová Sopran/Pavol Remenár Bariton/Ernst Theis

Mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz von Schostakowitsch bis Queen

Ernst Theis ist einer der wenigen Dirigenten, der mit keiner Musik Berührungsängste hat. Sein Repertoire reicht von Alter Musik über die Avantgarde bis zu populären Formen. In Mannheim und im Rahmen des Klassik-Openairs im Juni 2017 in Ludwigshafen stellt er eindrucksvoll seine große musikalische Flexibilität unter Beweis: Sehen Sie hier einen Fernsehbericht zu dem Projekt:

Martin Burlas – Sotto voce

Wolfgang A. Mozart – Klavierkonzert in C-Dur KV 305, Till Fellner

Gustav Mahler – Das Klagende Lied

Slowakische Philharmonie

Das frühe Werk des Meisters Gustav Mahler – Das klagende Lied – ist bis heute eines seiner beeindruckendsten Werke. Ernst Theis stellt es mit der Slowakischen Philharmonie dem Publikum in Bratislava in einer bemerkenswerten Aufführung vor.

Ernst Theis, Intendant des Festivals KLANGBADHALL

Mit der Konzertserie NACHAHALL, dem FORUM INTERKULTURELL BAD HALL und der Musiktheaterproduktion Orpheus in der Unterwelt präsentierte Ernst Theis im Juni/Juli 2017 sein erstes Programm. Der ORF bezeichnet die Produktion als modern und zeitgemäß.
Bericht von der Probenarbeit

Ernst Theis im Interview

Frühe Medienmusik

Frühe und aktuelle Medienmusik ist ein Thema, das den Künstler seit vielen Jahren künstlerisch und wissenschaftlich begleitet. Beim Bayerischen Rundfunk präsentierte er 2016 ein Projekt mit Tonfilmschlagern aus den 1920er- und 1930er Jahren. Sein Interview in der Serie KLASSIK AKTUELL des Bayerischen Rundfunks kann hier nachgehört werden.

Ernst Theis, spiritus rector des Projects RadioMusiken

Ernst Theis arbeitet sein vielen Jahren am Projekt RadioMusiken, das sich mit der Medienmusik des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts beschäftig. Viele Werke sind von ihm bereits auf Tonträger vorgestellt worden – siehe die MDR-Website Edition RadioMusiken. Mittlerweile ist dieses Repertoire mit ihm bereits in ganz wichtigen Kontexten zu hören, so im Februar 2020 im Gewandhaus in Leipzig und im Februar 2021 an der Deutschen Oper Berlin.