Philharmonie Köln – Filmmusik der 1930er und 1040er Jahre

Begonnen hat das Projekt 2015 beim Bayerischen Rundfunk und ist seither an vielen renommierten Orten gezeigt worden. Dazu gehören die Kulturabteilung der Firma BASF, die ihn gemeinsam mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie 2021 eingeladen hat, sein Filmmusikprojekt Ich küsse Ihre Hand, Madame in Ludwigshafen vorzustellen. Schon viel früher startete das Projekt beim Bayerischen Rundfunk, wurde in der Folge beim Westdeutschen Rundfunk, in der Philharmonie Essen und vom Sinfonieorchester Basel unter seiner Leitung auf dem Festival STIMMEN gezeigt. Vergangenen Oktober kehrte das Projekt zum Bayerischen Rundfunk zurück, der es mit Ernst Theis für das Label BR Klassik als Tonträger produzierte. Im Februar 2022 präsentiert Ernst Theis nun dieses medienmusikalisch inspirierte Projekt in der Philharmonie Köln mit seinen langjährigen Partner:innen des Projekts, Natalie Karl (Sopran) und Matthias Klink (Tenor) sowie der Nordwestdeutschen Philharmonie.

Brandenburgisches Staatsorchester (BSOF)

Die erste Zusammenarbeit von Ernst Theis beim BSOF war zunächst ein Einspringerdirigat. Pjotr Iljich Tchaikovskys Manfred Symphonie bildet die Grundlage für mittlerweile eine ganze Reihe von gemeinsamen Konzerten und Tonträgerproduktionen. Im Verlauf der Corona-Pandemie waren es nicht weniger als drei CD-Produktionen, die gemeinsam produziert wurden. Zur Jahreswende 2021/2022 steht Ernst Theis für zwei Konzert wieder am Pult des Orchesters. Es wird kein Neujahrskonzert der üblichen Art sein. LIEBE UND WAHNSINN ist das Thema ist am 1. Jänner 2022 im Nikolaisaal in Berlin/Potsdam und am 2. Jänner 2022 im Kleistforum Frankfurt/Oder mit Werken von Aram Chatschaturjan, Manuel de Falla, Alexander Arutjunian, George Bizet aber auch der Strauss-Dynastie und Ziehrer. Solist ist der deutsche Ausnahme-Trompeter Simon Höfele.

Staatsoper Ljubljana

THE STRINGS

Alban Berg – Violinkonzert/ANGEL, Béla Bartók – String Quartet No. 4/METAMORPHERS und Pyotr Ilyich Tchaikovsky, Serenade for Strings in C major, Op. 48/THE LONELY POET – einmal ganz anders.

Renato Zanella, in Wien bestens bekannt als ehemaliger Direktor des Balletts der Wiener Staatsoper, ist neuerdings Ballettdirektor der Staatsoper Ljubljana. Renato Zanella und Ernst Theis kennen einander seit 1997, als sie zusammen die Ballettmusik MEMENTO MORI (Minako Tokuyama), damals in Kooperation mit dem Festival Wien Modern, in einer Choreographie von Renato Zanella und unter der musikalischen Leitung von  Ernst Theis präsentierten. Der Kontakt hielt, führte auch zu weiteren Projekten, zuletzt an der Staatsoper Ljubljana mit dem sehr ambitionierten Projekt THE STRINGS.

Nicht zuletzt wegen Alban Bergs Violinkonzert lud Renato Zanella Ernst Theis ein, diese Produktion musikalisch einzustudieren. THE STRINGS erwies sich als eine Produktion von großer Ausstrahlungskraft und ästhetischer Wirkung sowohl aus Sicht der choreographischen Darstellung als auch der musikalischen Interpretation (Solist Vasilij Melnikow), die vom Publikum sechs Abende hindurch regelrecht bejubelt wurden.

Einmal mehr zeigt Ernst Theis, dass der künstlerische Wert einer Produktion, insbesondere selbst Teil ihrer Entstehung zu sein, überholte Stereotype in der Klassikbranche überwindet.

Bayerischer Rundfunk – Münchner Rundfunkorchester

Ein Einspringer für Ulf Schirmer brachtet Ernst Theis mit dem Münchner Rundfunkorchester zusammen, seit dem ist er regelmäßiger Gast bei diesem Klangkörper. Mehre Konzerte und Tonträger erarbeitete er bereits in München und auch die aktuelle Produktion ist eine CD-Produktion. Sein 1930er- 1940er-Jahre Filmmusikprojekt, das er erst unlängst mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie in Ludwigshafen präsentierte und das beim Bayerischen Rundfunk seinen Ausgang nahm, ist nun als instrumentale CD, die nur der Filmmusik dieser Epoche gewidmet ist, für das Label BR-KLASSIK produziert worden.

Staatsorchester Rheinische Philharmonie

Die musikalische Medienorientierung von Ernst Theis ist mittlerweile allgemein bekannt. Sie bildet eines seiner zentralen künstlerischen Felder neben dem üblichen Konzert- und Musiktheater-Repertoire. Die Firma BASF hat ihn nun gemeinsam mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie eingeladen, sein Filmmusikprojekt Ich küsse Ihre Hand, Madame in Ludwigshafen vorzustellen. Schon vor Jahren startete dieses Projekt beim Bayerischen Rundfunk, wurde in der Folge beim Westdeutschen Rundfunk, in der Philharmonie Essen und vom Sinfonieorchester Basel unter seiner Leitung auf dem Festival STIMMEN gezeigt.

Das Staatsorchester Rheinische Philharmonie hat Ernst Theis für die Spielzeit 2022/2023 bereits wieder eingeladen.

Sein Partner:innen waren Natalie Karl (Sopran) und Matthias Klink (Tenor).

Ernst Theis bei Synchron Stage Vienna

Auf Anfrage des Managements der mittlerweile international viel gefragten Filmmusik-Produktionsfirma SYNCHRON STAGE VIENNA steigt Ernst Theis in die mediale Welt der Produktion von Filmmusik ein. Für das Projekt 9/11: Inside the President’s War Room, ein amerikanischer Dokumentarfilm über die Terrorereignisse im September 2011, welche die Zerstörung der Twin Towers nach sich zog und das Leben vieler Menschen kostete, spiel er die Filmmusik ein. Bei Interesse sehen Sie hier eine Trailer zum Film 9/11: Inside the President’s War Room.

Bochumer Symphoniker

Seit seinem Einspringerdirigat mit Werken von Marc Anthony Turnage, Wolfgang A. Mozart und Jean Sibelius gastiert Ernst Theis regelmäßig bei den Bochumer Symphonikern. Diesmal ermöglichte ihm die Leitung des Orchesters eines seiner wichtigsten künstlerischen Projekte RadioMusiken in einem zwei Konzerte umfassenden Projekt in der Reihe BoSy-Fokus vorzustellen. Das Programm reichte von Werken von Kurt Weill, Walter Braunfels, Max Butting, Wilhelm Grosz bis Ernst Toch. Sie alle haben sich Ende der 1920er Jahre künstlerisch mit dem damals neuen Medium Radio beschäftigt und versucht, eine genuin radiophone Kunstmusik zu entwickeln. Ernst Theis hat zudem seine Dissertation diesem Thema gewidmet, die 2022 beim Wissenschaftsverlag THELEM in Dresden veröffentlich wird.

Sein Partner:innen waren Romana Amerling (Sopran), Dominik Köninger (Bariton) und Paul Armin Edelmann (Bariton).

Festival KLANGBADHALL 2017-2021

2017 trat Ernst Theis sein Amt als Intendant des Festivals KLANGBADHALL an. Sein Ziel war ein modernes Festival auf den fundierten historischen Wurzeln des Theaterwesens in der oberösterreichischen Kursstadt aufzubauen. Die geplanten Programmlinien waren HISTORISCHE OPERETTE (2017 ORPHEUS IN DER UNTERWELT, 2019 DIE FLEDERMAUS, 2021 DER VOGELHÄNDLER), die zeitgenössischen popularmusikalisch orientierte Konzertreihe NACHHALL (2017, 2018, 2019), welche inhaltlich eine Brücke zwischen der musikalischen Geschichte und Gegenwart bildete, der Programmaspekt TOTAL MEDIAL, mit dem versucht werden sollte, das Festival nach und nach auf die neuen medialen Herausforderungen vorzubereiten sowie das FORUM INTERKULTURELL, das ein Forum zu Diskussion über die kulturellen Herausforderungen unserer Gesellschaften bilden sollte. Zudem war das Förderprojekt für junge Künstler:innen KLANGBADHALL/ACADEMY  Teil des inhaltlichen Programms des Festivals.

Ernst Theis persönlich: „Dass ich mein Amt schließlich niederlegte, hatte nicht damit zu tun, dass die finanziellen Mittel der Stadt nicht reichten, sondern dass die Verantwortlichen der Stadt Bad Hall meine Arbeit für das Festival nicht davor schützten, unvorbereitet subjektiven Interessen einzelner Personen der Region in die Quere kommen zu können. Speziell Politiker:innen sollten wissen, was es bedeutet, wenn jemand quer einsteigt. Deshalb muss die Intention des Landes Oberösterreich, die Sanierung eines historischen Theaters bemerkenswert mitzufinanzieren, zwar einerseits geschätzt, andererseits jedoch deutlich kritisiert werden. Denn das Fundament einer Kulturinstitution ist nicht jenes eines physischen Theaterbaues oder dessen Sanierungskosten, sondern ein künstlerisches Fundament, das mit seinen Inhalten eine finanzielle Investition von öffentlichen Geldern erst auslösen soll und rechtfertigen kann. 

Die Behinderung der Entfaltung vorhandener Expertise im Verlauf der vergangenen fünf Jahre im Zusammenhang mit der Arbeit für das Festival KLANGBADHALL führte dazu, dass letztendlich nicht jener finanziell Erfolg erreichbar wurde, welcher die erheblichen Subventionen in die Sanierung des Theaters der Stadt Bad Halls rechtfertigen sollte.

In diesem relativ kleinen kulturellen Umfeld der Stadt Bad Hall wurden die angesprochenen subjektiven Interessen einiger über die Verantwortung einer dem Steuerzahler gegenüber zu rechtfertigenden Investition gestellt – in diesem Fall zulasten eines Kulturprojekts. Das kann die Kulturbranche vor der aktuellen pandemischen Lage und der Position, die ihr politisch seit Langem zugewiesen wird, nicht hinnehmen. Um das aufzuzeigen gehört auch, die Leitung eines Projekts wie KLANGBADHALL niederzulegen, selbst wenn man das persönlich dem Grunde nach nicht will und auch nicht vor hatte, weil anders jedoch der Verschwendung von Steuergeld aus Eigeninteresse Vorschub geleistet worden wäre. 

Zwar bin ich Dirigent und gewesener Intendant KLANGBADHALLs, meine Intention für diese Kritik geht jedoch aus meiner Kompetenz als Musiksoziologe hervor, der sich in Wechselwirkung zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft mit solchen Prozessen auseinandersetzten muss/will. Auch wenn die Struktur klein ist, wie in Bad Hall, sollten die Kulturbranche, ihre zahllosen integeren Repräsentant:innen sowie die Steuerzahler:innen und ihre Kontrollinstanzen solche Entwicklungen im Fokus behalten.“ 

WÖRTHERSEE CLASSICS 2020/2021

Kraftvoll setzte sich die Leitung des Festivals WÖRTHERSEE CLASSICS (Elena Denisova und Alexei Kornienko) für das Festival und das mit Ernst Theis geplante Konzert mit Werken von Mozart, Dvorak und einer Uraufführung von Dieter Kaufmann (Tolleranza 2020) für Orchester op. 202/2019 [Beitrag zur Kärntner Landesausstellung 2020]) ein. Trotz Pandemie konnte das für das Festival 2020 geplante Projekt gemeinsam mit dem Wiener Concert-Verein (Kammerorchester der Wiener Symphoniker) schließlich am 30. März 2021 als Livestream im Musikverein Klagenfurt stattfinden.

PHILHAMONIE ESSEN

Sehr erfreulich war, dass das Gastspiel von Ernst Theis in der Philharmonie Essen am 6. Februar 2021 als Livestream stattfinden konnte. Mehr als 15.000 Mal wurde der Livestream schließlich angeklickt. Ernst Theis moderierte zudem das Konzert, bei dem Natalie Karl (Sopran) und Mirko Roschkowski (Tenor) seine Partner:innen waren. Im Oktober 2022 wird er erneut in der Philharmonie Essen gastieren.

Brandenburgisches Staatsorchester

Vor einigen Jahren ist Ernst Theis kurzfristig beim BSOF mit Pjotr Iljitsch Tschaikowskis MANFRED SYMPHONIE eingesprungen. Seither verbindet das Orchester und ihn eine wiederholte Zusammenarbeit. Gemeinsam mit dem Label CPO sind im November und Dezember 2020 je eine CD-Produktion initiiert worden, die beide dem Werk des Berliner Komponisten Paul Lincke gewidmet sind. Ernst Theis hat ihn im Verlauf der CD-Aufnahmen nonchalant als „Rossini Berlins“ bezeichnet. Im Verlauf der zweiten Produktion ist ein Video-Trailer mit der Ouverture zur Operette FRAU LUNA und Neujahrsgrüßen des Orchesters und Ernst Theis hergestellt worden, der einen schmissigen Vorgeschmack auf die Veröffentlichung der beiden Tonträger geben soll. Video/Ouverture FRAU LUNA

Münchner Rundfunkorchester

Der 150. Geburtstag Franz Lehárs war Anlass für den Bayerischen Rundfunk, ein Galakonzert im Prinzregententheater München für den Meister auszurichten. Gemeinsam mit dem Münchner Rundfunkorchester, der Sopranistin Natalie Karl und dem Tenor Matthias Klink präsentierte Ernst Theis ein Programm, das zeigte, wie vielschichtig das Œuvre Franz Lehárs und damit auch wie abwechslungslos es auf den Musiktheaterbühnen repräsentiert ist. Das Publikum und auch die Musikkritik würdigten das unter großem Aufwand bezüglich der Corona-Schutzmaßnahmen vom Bayerischen Rundfunk umgesetzt wurde. Chapeau vor diesem Sender!

Das Konzert kann unter www.br-klassik.de nachgehört werden.

DEBUT GEWANDHAUS LEIPZIG

Zum wichtigen Debut im Gewandhaus Leipzig mit Werken von Pavel Haas, Walter Braunfels, Paul Graener und Eduard Künneke im Jänner 2020 schreibt André Sperber von der Leipziger Volkszeitung: „Ernst Theis und das MDR-Sinfonieorchester versuchten, dem am Samstagabend beim dritten „Reihe Eins“-Konzert Abhilfe zu verschaffen. Offensichtlich mit vollem Erfolg, wie nicht endender Applaus und lautstarke Zugabe-Rufe des Publikums im… großen Gewandhaussaal bezeugen… Das Publikum johlt und wird gnadenlos mitgerissen…“ (Leipziger Volkszeitung, digital. 02.02.2020/print 03.02.2020)“

Hier ein Video-Feature zum Thema von MDR-KLASSIK.

OPERETTE MADE IN AUSTRIA

Schon 2018 präsentierte Ernst Theis gemeinsam mit den Staatsoperstars Ildikó Raimondi (Sopran) und Herbert Lippert (Tenor) das multimediale Projekt OPERETTE MADE IN AUSTRA in der Wiener Stadthalle, das das Genre Operette vollkommen entstaubt daherkommen lässt. Mit großem Erfolg konnte das Projekt nun im Wiener Konzerthaus und im Brucknerhaus Linz präsentiert werden. Es soll 2022 für zwei Wochen nach CHINA auf Tournee gehen.

Debut SINFONIEORCHESTER BASEL

Zum nachhaltigen Erfolg wird das Debut von Ernst Theis beim SINFONIEORCHESTER BASEL im Juli 2019. Mit der Sopranistin NATALIE KARL und dem Tenor MICHAEL PFLUMM nimmt er sich der frühen deutschen Filmmusik an und wird unmittelbar nach dem Konzert für Dezember 2020 wieder eingeladen.

Nach seinen Debuts bei den Warschauer Philharmonikern und beim Osaka Symphony Orchestra ist dies das dritte Debut von Ernst Theis bei einem Spitzenorchester der Klassikmusikbranche innerhalb weniger Monate. Zudem erfolgte das Konzert im Rahmen des renommierten Festivals STIMMEN, das seinen Sitz im Deutschen Lörrach hat und das sich mit diesem Projekt erstmals dem Bereich der Klassischen Musik näherte.

STAATSPHILHARMONIE RHEINLAND PFALZ

Seit Jahren präsentiert Ernst Theis mit diesem Traditionsorchester innovative Programme in Kooperation mit dem CAPITOL MANNHEIM und auch dem OPEN AIR des Stadtfests Ludwigshafen. Da treffen sich schon einmal BEETHOVEN 5 und Musik von Udo Lindenberg auf derselben Bühne – zur Freude des zahlreichen Publikums, wie jährlich zu sehen ist.

Festival KLANGBADHALL

Wie es der seit 1875 währenden Tradition des Theaters entspricht, präsentiert der Künstler jährlich eine Musiktheaterproduktion. Mit der Operette DIE FLEDERMAUS in der Regie von Gerald Pichowetz konnte Ernst Theis einen vollen Erfolg bei Kritik und Publikum landen. Die 12 Vorstellungen waren zu 95% ausverkauft. Sophie Klußmann feierte in Österreich Ihr Rollendebut als ROSALINDE, die mit Stimme, Persönlichkeit und Esprit überaus überzeugen konnte.

Ernst Theis ist seit 2017 Intendant des jungen Festivals KLANGBADHALL, das im wunderschönen neu renovierten Theater der oberösterreichischen Kulturstadt Bad Hall. jährlich stattfindet. Teil des Programms des Festivals ist die Konzertreihe NACHHALL, die sich mit der avancierten Popszene bis hin zu Weltmusik beschäftigt, sowie das medienmusikorientierte Projekt TOTAL MEDIAL.

2 Mal BOCHUMER SYMPHONIKER

Ernst Theis mit Götz Alsmann im Anneliese Brost Musikforum Ruhr (Großer Saal)

Mit dem Konzeptkonzert BEI DIR WAR ES IMMER SO SCHÖN (BoSy FOKUS 2) spüren die beiden Künstler der Operette und dem Tonfilm aus Paris, Wien und Berlin nach. Sie verstehen sich menschlich und musikalisch blendend, wie man auch im Rahmen Ihres zweiten Projekts am selben Veranstaltungsort mit Camille Saint-Saens‘ DER KARNEVAL DER TIERE sah. Beide Konzerte wurden heftig akklamiert.

Projekt „SPRENGBAGGER 1010“

MDR Sinfonieorchester und Festival KLANGBADHALL

Das Interesse für mediale Musikformen des Dirigenten Ernst Theis ist international bekannt. Mit der Präsentation des Stummfilms SPRENGBAGGER 1010 im Zuge eines Sonderkonzerts des MDR Sinfonieorchesters stellt Ernst Theis diesen beeindruckenden Stummfilm von Carl-Ludwig Achaz-Duisberg (1929) mit Musik von Walter Gronostay in der Einrichtung von Bernd Thewes vor und präsentiert das Projekt auch auf seinem Festival KLANGBADHALL in der Reihe TOTAL MEDIAL in Kooperation mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Debut Osaka Symphony Orchestra 2018 mit Richard Strauss und Franz Schubert

Das Osaka Symphony Orchestra ist sicherlich die wichtigste künstlerische Destination von Ernst Theis in Japan bisher. Nicht nur das Debut bei diesem Orchester, sondern auch in der Osaka Symphony Hall, die zu den drei renommiertesten Konzertsälen Japans gehört, und mit einem Programm mit Schönbergs VERKLÄRTE NACHT, Richard Strauss‘ BURLESKE und der 5. SYMPHONIE von Franz Schubert konnte Ernst Theis sich künstlerisch nachhaltig in der japanischen Musikwelt vorstellen. Seine Partnerin bei der BURLESKE von Richard Strauss war NORIKO OGAWA.

Debut Warschauer Philharmoniker 2018

Kurt Weills SILBERSEE und Eduard Künnekes TÄNZERISCHE SUITE und die Big Band der Deutschen Oper Berlin, was für eine Kombination, wenn man in die Geschichte schaut. Was künstlerisch dabei heraus kommt, sehen Sie hier – WarsPhil/BigBandOperBerlin/Ernst Theis. Seine Partner sind unter folgendem Link zu finden – Nice having been at Warsaw!

Mit Mozart, Richard Strauss und Alexander Zemlinsky bei der Slowakischen Philharmonie

Ernst Theis ist langjährig regelmäßiger Gast beim wichtigsten Orchester der Slowakei. Dieses Konzert ist sehr speziell, nicht nur weil er mit Felix Klieser einen hervorragenden und aus unterschiedlichen Gründen außergewöhnlichen Solisten für das HORNKONZERT NR. 1, Op. 11 von Richard Strauss an seine Seite hate. Die sehr selten aufgeführte LYRISCHE SYMPHONIE von Alexander Zemlinsky war zudem mit Simona Houda Šaturová sehr hochwertig besetzt. Sie hatte mit Pavol Remenár einen profilierten Sänger des Nationaltheaters Bratislava an ihrer Seite.

ERNST THEIS, INTENDANT DES FESTIVALS KLANGBADHALL

Mit der Konzertserie NACHHALL, dem FORUM INTERKULTURELL BAD HALL und der Musiktheaterproduktion ORPHEUS IN DER UNTERWELT präsentierte Ernst Theis im Juni/Juli 2017 sein erstes Programm. Der ORF bezeichnet die Produktion als modern und zeitgemäß. Bericht von den Probearbeiten …

TSCHAIKOWSKYS „MANFRED-SYMPHONIE“ UND DAS BRANDENBURGISCHE STAATSORCHESTER

Brandenburgisches Staatsorchester mit tollem Manfred-Doppel ist der Titel der Kritik zum Konzert. Es ist ein anstrengendes Programm für Orchester, Dirigent und Publikum mit Schumanns Manfred-Ouvertüre op. 115, Chopins Variationen über La ci darem la mano op. 2 und Tschaikowskys Manfred-Sinfonie op. 58 – glänzend der junge Pianist Teo Gheorghiu. Nach dem gewaltigen Schluss der Symphonie bleibt es kurz ruhig, dann entwickelt sich der Applaus zu Trampelovationen. Ovationen gebühren auch dem musikverständigen Publikum in Frankfurt/Oder.

[…]Da der Komponist den vier Sätzen genaue Inhaltsangaben voranstellt, hat es das Publikum leicht, das Geschehen nachzuvollziehen. Zumal der österreichische Gastdirigent Ernst Theis ein plastisches, kontrastbetontes und damit äußerst effektvolles Musizieren bevorzugt… Ein imposanter Abend![…], ist in der Kritik zu lesen.

Märkische Oderzeitung, 18. Jänner 2016: Balanceakt in den Alpen, Staatsorchester mit tollem Manfred-Doppel
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DAS NEUJAHRSKONZERT DER WIENER PHILHARMONIKER

Konzerte zu Neujahr haben ein lange Geschichte in Wien. Es ist in erster Linie die Geschichte eines Programmkonzepts für Konzerte zu Neujahr, das sich ab 1838 von Programmen ohne Musik der Strauss-Dynastie sukzessive über Mischprogramme von Werken der großen Wiener Komponisten und Musik der Strauss-Dynastie zum Programmkonzept Strauss-Dynastie-Konzert zu Neujahr hinentwickelt. Beteiligt ist erst die Strauss-Kapelle selbst, ab 1900 dann auch Orchester wie der Wiener Konzertverein, das Wiener Tonkünstlerorchester, vor allem aber das Wiener Sinfonieorchester (zuvor Wiener Konzertverein, heute Wiener Symphoniker) unter verschiedenen Dirigenten. Von 1928 bis 1932 gibt es schließlich fünf Jahre hintereinander unter der Leitung von Johann Strauss (Enkel) ein Strauss-Dynastie-Konzert zu Neujahr als Rundfunkübertragung aus dem Großen Saal des Wiener Musikvereins. Am Ende dieser langen Linie stehen die Wiener Philharmoniker und Clemens Krauss mit den philharmonischen Akademien, als deren Teil jeweils ein Strauss-Dynastie-Konzert am 1. Jänner der Jahre 1941 bis 1945 stattfindet.

Der Zeitraum aller Entwicklungen reicht vor dem Hintergrund des Wirkens der Strauss-Dynastie beginnend mit Johann Strauss‘ (Vater) Debut 1823 acht Jahre nach dem Wiener Kongress, hinein in die Österreichisch-ungarische Monarchie, über die erste Republik hinweg, durch den Austrofaschismus und das Nazi-Regime hindurch, hinein in die 2. Republik, bis mit Eduard II. 1969 der letzte Berufsmusiker der Strauss-Dynastie verstirbt. Es sind viele politische Systeme, die in dieser langen Epoche auf die Kunst und auch auf die Strauss-Dynastie einwirken, sie auch nutzen und benutzen. Die diversen politischen Verstrickungen sollen und können auch nicht geleugnet werden, weil versierte Wissenschaftler sich damit bereits ausführlich beschäftigt haben. Vor dem Hintergrund der von mir gewählten musiksoziologischen Orientierung der Betrachtung kann das Neujahrskonzert aber nicht als Idee eines Einzelnen, einer Personengruppe oder der Kulturpolitik gesehen werden. Es steht vielmehr für das Ergebnis der Wechselwirkung von Musikproduktion, Musikrezeption, beobachtendem Musikmanagertum und künstlerisch-kommerzieliem Instinkt. Der ehemalige Philharmoniker Walter Barylli hat es in seinem Interview im Dokumentarfilm Prosit Neujahr! 75 Jahre Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker(Gestaltung Robert Neumüller) am 1. Jänner 2016 beeindruckend auf den Punkt gebracht: Die Musik der Strauss-Dynastie ist die Essenz des Österreichischen, und diese Essenz hat das Wiener Publikum über einen langen Zeitraum immer mehr zu Neujahr gefordert, bis sich das Strauss-Dynastie-Konzert als Programmkonzept für Neujahr zuerst ab 1928 und, mit einer Unterbrechung von einigen Jahren, ab 1941 durchsetzen konnte.

Die Wiener Philharmoniker unterstützten mich bei meinen Forschungen zur Entstehungsgeschichte des Neujahrskonzerts und präsentierten meine Ergebnisse im Rahmen der Pressekonferenz für das Neujahrskonzert 2016. Ich erhielt dabei jegliche Unterstützung und uneingeschränkte Einsicht auch in Quellen, die im historischen Archiv der Wiener Philharmoniker liegen. Dafür möchte ich meinen persönlichen Dank zum Ausdruck bringen und das Neujahrskonzert jenen zurück geben, die es entwickelten – den Komponisten unter den Mitgliedern der Strauss-Dynastie, den anderen beteiligten KünstlerInnen, den verschiedenen Orchestern mit ihren Dirigenten, den Programmgestaltern und Dramaturgen, den Rundfunkleuten und dem Publikum. Dass es heute in Händen der Wiener Philharmoniker liegt, ist Verdienst von Clemens Krauss, dem wohl authentischsten Strauss-Dynastie-Dirigenten der Geschichte.

Hier finden Sie die von den Wiener Philharmonikern am 27. Dezember 2015 präsentierte Publikation:

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Kurier, 27.12.2015: Sensationelles zur Geschichte der Neujahrskonzerte
Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

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Ernst Theis debutiert mit AKAMUS im CONCERTGEBOUW AMSTERDAM, im KONZERTHAUS BERLIN, an der OPÉRA DE DIJON und kehrt zum Haydn Festival Eisenstadt zurück.

[…] l’Akademie für Alte Musik Berlin et son chef Ernest Theis qui ont emporté la salle sur les notes festives… L’enthousiasme débordant du chef d’orchestre influe sur les musiciens qui, de fait, parent ces chefs-d’œuvre d’une vivacité constante.[…] – […]Die Akademie für Alte Musik und ihr Dirigent Ernst Theis haben das Publikum mit festlicher Musik mitgerissen… Der überschwängliche Enthusiasmus des Dirigenten beeinflusst die Musiker, die diese Meisterwerke mit einer durchgehenden Lebendigkeit versehen.[…] schreibt www.bienpublic.com.
Musicologie.org schreibt […] ses musiciens nous offrent un programme à la fois surprenant et réjouissant : « Vienne danse », sous la direction démonstrative, bondissante d’Ernst Theis, passionné par ce répertoire autant que par la musique du XXe siècle.[…] – […]die Musiker bieten uns ein gleichzeitig überraschendes wie erfreuliches Programm: „Wien tanzt“, unter der mitteilsamen, tänzerischen Leitung von Ernst Theis, der von diesem Repertoire ebenso wie von jenem des 20. Jahrhunderts begeistert ist.[…].

Haydn, Mozart, Beethoven sind die Big Names unter den Komponisten der Ersten Wiener Schule. Wen aber gab es noch und wer zeichnet verantwortlich für die Entwicklung hin zu Lanner und Strauß/Vater? Dieser Entwicklung ging das AKAMUS-Projekt „Wien tanzt“ musikalisch nach.

Lesen Sie hier die kompletten Kritiken aus
Musicologie.org und
www.bienpublic.com

SLOWAKISCHE PHILHARMONIE, GUSTAV MAHLER – DAS KLAGENDE LIED 2015

Das frühe Opus von Gustav Mahler bleibt bis heute beeindruckend: Das klagende Lied hier nachzusehen und nachzuholen mit Adriana Kohutkova, Sopran, Judita Nagyova, Alt, Kor Jan Dusseljee, Tenor.

ORF RADIO-SYMPHONIEORCHESTER WIEN/KURT WEILL – RADIOMUSIKEN/ERNST THEIS

13. März 2015

Wiener Konzerthaus Großer Saal – Das Traditionshaus präsentierte im März 2015 ein ungewöhnlich spannend programmiertes Projekt – RADIOMUSIKEN von Kurt Weill: Magna Carta, Down in the Valley, Der Lindberghflug. Solisten: Herbert Lippert, Tenor, Armin Wolf, Sprecher, u.a. Der ORF übertrug das Konzert live auf Ö1.

ERNST THEIS DEBUTIERTE BEI DER STAATSPHILHARMONIE RHEINLAND PFALZ

Werke von John Adams, Heitor Villa Lobos, Astor Piazzolla und George Gershwin standen auf dem Programm. Mit China Moses war eine besondere Künstlerin Teil dieses Projekts der Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz, das schlussendlich in eine gemeinsame Interpretation von „The Man I Love“ und „Summertime“, beide Werke von George Geshwin, von Ernst Theis, China Moses, ihrem Trio und dem Orchester einmündete. Das Publikum reagierte an beiden Tagen begeistert.

[…] Unter der Leitung des österreichischen Gastdirigenten Ernst Theis musizierte die Staatsphilharmonie in prächtiger Spiellaune. […]

Lesen Sie mehr: 1363937785_Rheinpfalz_2013_01_14

ERNST THEIS SPRANG INNERHALB VON 17 STUNDEN MIT SIBELIUS 5., TURNAGE UND MOZART bei den Bochumer Symphonikern EIN

15:30, das Telefon klingelt, am Telefon das Management der Bochumer Symphoniker. „Können Sie einspringen“ – „Womit?“ – „Sibelius 5, Mozart Klavierkonzert Nr. 21, Turnage: Remain Chicago“ – „Wann?“ – Die Probe ist morgen Früh um 09:45.“ Um 21:00 wird Ernst Theis vom Düsseldorfer Flughafen abgeholt, die Turnage-Partitur wird im Verlauf der Nacht gelernt, um 09:45 wird Turnage geprobt.

Drei Tage später: Im AUDI MAX überzeugte der Klangkörper mit Spielfreude, Dirigent Ernst Theis glänzt…Ein tolles Konzert! (WAZ Bochum, lesen Sie mehr WAZ Bochum 2014_10_02_WAZ_BOSY; Nur drei Proben bis zum Konzert, Ernst Theis rettet Symphoniekonzert (Ruhr Nachrichten, lesen Sie mehr Ruhr Nachrichten 1412771746_2014_10_BOSY_Sibelius_Mozart_Turnage. Ernst Theis springt für die estnische Dirigentin Anu Tali ein, ein Geheimtip unter den jungen DirigentInnen.

Weniger als ein Jahr später folgt Ernst Theis der Wiedereinladung zu BOSY, die unmittelbar nach seinem Einspringer ausgesprochen wird. Walter Braunfels‘ Divertimento für Radioorchester ist das erste Stück des Programms vom 17. und 18. September 2015 im Bochumer Schauspielhaus. BOSY ist das erste Nicht-Rundfunkorchester, das die jahrelange Arbeit von Ernst Theis im Bereich RadioMusiken programmatisch reflektiert.

Mit der Website Rundfunkschätze hat das Projekt mittlerweile eine eigene inhaltliche Plattform und mit dem Hornkonzert von Reinhold Gliére stellt er nicht nur ein vielen unbekanntes Hornkonzert vor, sondern einen der künstlerisch interessantesten Hornsolisten der Gegenwart Felix Klieser. Und dann Dvorak 6. Symphonie, viel zu selten gespielt , wie er sagt und ein Opfer der Schlagerkultur in der E-Musik , wie sie sich seit vielen Jahren allerorts breit macht.

[…] Mit der Symphonie in D-Dur op. 60 von Antonín Dvořák bestritt das Orchester ein fulminantes Konzertfinale[…] schreibt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung am 19. September 2015.

STANDING OVATIONS FÜR DIE 7. UND 8. BEETHOVEN IN TATARSTAN

Wer meint, die Kultur ist von Tatarstan weit entfernt, der irrt. Das Tatarstan National Symphonieorchester gastiert mittlerweile in Moskau in der dortigen Philharmonie und arbeitet mit Künstlern wie Yuri Bashmet und Vladimir Fedosejev zusammen. Alexander Sladkowsky, selbst in Russland ein namhafter Dirigent, ist verantwortlich für eine Entwicklung, die es in Europa in der Musikkunst nur mehr schwer geben kann. Die Musiker des Orchesters schätzen die Arbeit Sladkowskys, die zum künstlerischen Aufschwung des Orchesters führte. Am 16. März 2013 würdigten die Musiker die Arbeit von Ernst Theis an Beethoven mit Applaus auf der Bühne, ebenso das Publikum mit standing ovations. Ernst Theis freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.

JOHANN STRAUSS TRILOGIE – CPO UND PHILHARMONIE KÖLN

Mit der Präsentation der dritten Johann-Strauss Gesamteinspielung (Prinz Methusalem) beschließt Ernst Theis die Tonträgerarbeit des Projekts Der unbekannte Strauss mit dem Ensemble der Staatsoperette Dresden. Nach den Aufführungen von Das Spitzentuch der Königin und Prinz Methusalem, komplettiert die Präsentation von Der Carneval in Rom in der Philharmonie Köln seinen dreiteilige Strauss-Zyklus in diesem renommierten Haus. Seine Partnerin war die bekannte Deutsche Schauspielerin Desirée Nick. Opernglas reflektiert die dirigentische Leistung von Ernst Theis auf dem Strauss Festival Dresden 2012: […]In beiden Fällen [Anm.: Strauss/Prinz Methusalem, Offenbach/Großherzogin von Gerolstein] begeisterte das Orchester der Staatsoperette unter der souveränen Stabführung des Dirigenten Ernst Theis… Hervorragend, wie der Dirigent auf jede freie Interpretation der Sänger einging und durch wirkungsvolle, kleine Verzögerungen beim Tempowechsel eine erregende Spannung zu erzielen vermochte. […]

Zeigt sich ansonsten die Kölner Kritik Operette gegenüber eher reserviert, so kann das Gastspiel Carneval in Rom auch in dieser Hinsicht als Erfolg gesehen werden. […]Die Aufführung der Staatsoperette gelang in vielen Details ausgezeichnet… (Kölner Stadtanzeiger)[…]

ERNST THEIS DEBUTIERTE BEI DEN ST. PETERSBURGER PHILHARMONIKERN

Dieses Orchester mit Weltruhm zu dirigieren war für Ernst Theis eine besondere Ehre. Um so mehr freute er sich, mit welcher großen Kollegialität ihm dieses bedeutende russische Orchester begegnete, wie gerne es seine musikalischen Ideen in der Probenarbeit angenommen hat und mit welchem Engagement alle gemeinsam das Konzert am 31. Oktober 2012 in der St. Petersburger Philharmonie gaben.

Dass der Chefdirigent des Orchesters, Yuri Temirkanov, einer der ganz wichtigen Dirigenten Russlands, bei diesem Konzert anwesend war, ist eine besondere Auszeichung für alle Beteiligten. Der Empfang, den er für Ernst Theis und die Künstler in den Räumen der St. Petersburger Philharmonie gab, ist eine Wertschätzung der besonderen Art. Ernst Theis freute sich danach auf sein nächstes Projekt in Russland: Er gastierte im März 2013 mit Beethoven wieder in Russland (Kazan, Tatarstan).

ERNST THEIS DEBUTIERTE ERFOLGREICH BEI DER NDR RADIOPHILHARMONIE HANNOVER

Bekanntlich verlässt Ernst Theis Dresden 2013, um sich künstlerisch wieder verstärkt mit Gebieten zu beschäftigen, die bereits vor seiner Zeit in Dresden seine künstlerische Arbeit prägten. Trotzdem werden Teile seiner Arbeit aus dem Bereich der Operette auch in Zukunft für ihn von Bedeutung sein. Dazu gehören speziell die beiden Komponisten Johann Strauss und Jacques Offenbach, aber auch Projekte, die ihn mit interessanten Künstlern im Zusammenhang mit diesem Genre zusammenführen. Dazu gehören natürlich die NDR Radiophilharmonie Hannover, aber auch die beiden Sänger des Abends, Natalie Karl (www.nataliekarl.com) und Matthias Klink (www.mathiasklink.de). Sänger, Dirigent und Orchester harmonierten bestens und boten einen sehr niveauvollen Abend im Großen Sendesaal des NDR Funkhauses in Hannover.

[…] Dirigent Ernst Theis, Chef der Staatsoperette Dresden, nutzt mit der bestens aufgelegten Radiophilharmonie jede Gelegenheit, ein klingendes Plädoyer für diese Musik zu geben. […]
(Hannoversche Allgemeine Zeitung)