Brandenburgisches Staatsorchester / CD-Neuerscheinungen 2026 / Oscar Straus / Franz v. Suppè
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Ernst Theis
Oscar Straus: „Der Traum ein Leben“ / „Die Prinzessin von Tragant“ / cpo 555 532-2
Franz von Suppè: „Fantasia symphonica“ / „Spanische Tänze“ / cpo 555 573-2
Vorläufig verfügbare Medienberichte
CD-Präsentation – Bayerischer Rundfunk (BR) – beide CDs von Oscar Straus und Franz von Suppè / Ernst Theis im Interview – (BR Klassik, 25. Mai 2026, Beitragsbeginn 29:47, Stefan Frey)
Zu Oscar Straus „…man hört es sich gerne an, wenn es so kompetent und sorgfältig ausgeführt wird, wie hier durch das Staatsorchester Frankfurt unter dem Dirigenten Ernst Theis.“ (KLASSIK heute, Ekkehard Pluta, 18.05.2026)
Zu Oscar Straus (Ballettmusik „Die Prinzessin von Tragant) „Ernst Theis und dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt gelingt auch ohne Bühnenunterstützung eine noble, sehr transparente Darstellung, die permanent in Bewegung ist und dabei immer wieder Richtung und Stimmung ändert.“ (www.kulturabdruck.de, 02.06.2026)
CD-Präsentation – Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) – Franz von Suppè – Zum Dirigenten Ernst Theis „…Das ist einer der zentralen Dirigenten europaweit, die ideal für dieses Repertoire sind. Eigentlich ein Österreicher, arbeitet aber seit vielen Jahren vor allem in Deutschland und ist zwar extrem vielseitig im Repertoire, macht ganz viel, ist aber zu Recht bekannt für seine Wiederentdeckungen in dem Bereich, in nenne es einfach einmal Unterhaltungsmusik. Ihn umweht bis heute zu Recht der Ruf des „Sir Lanzelot“ für die Dresdner Staatsoperette. Er hat sie quasi gerettet. Er war da lange Chefdirigent und hat sie aus der Krise geführt und wieder zu Hochachtung gebracht unter anderem mit sehr guten Aufführungen von unbekannten Strauss-Operetten. Er hat eine sehr respektable Dokumentation vorgelegt zum Thema „Rundfunkmusik“ der Weimarer Republik. Und ich erinnere auch an die beiden hinreißenden Alben „Paul-Linke-Musik“, die ich auch vorgestellt habe. Da war er auch wieder ganz in seinem Metier… Bei Oscar Straus gebührt wirklich Ernst Theis das Verdienst. Er hat auch andere symphonische Werke wiederentdeckt, hat auch das Klavierkonzert eingepielt und eine Streicherserenade von Oscar Straus… das Brandenburgische Staatsorchester überzeugt wieder mal durch eine dynamische und exakte Spielweise.“ (Eine Kritik von Matthias Käther RADIO3/RBB 19. Juni 2026)
Franz von Suppè ist CD der Woche – Radio Klassik STEPHANSDOM
„…Theis geht an die symphonische Fantasie mit großem Ernst heran und das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt zeigt sich klanglich und auch technisch von seiner besten Seite. ..“ (Michael Gmasz, Radio Klassik Stephansdom, Juni 2026)
Zu Franz von Suppè „Lustvolle Interpretation – Ernst Theis und das Brandenburgische Staatsorchester haben offensichtlich großen Spaß an diesen attraktiven… Kompositionen. Diese Lust überträgt sich definitiv auf den Zuhörer… Angenehme, unterhaltsam anzuhörende Frühromantik, die gute Laune verbreitet…“ (Klassik heute, Thomas Baack, 09.07.2026)
CD-Präsentation – SRF Schweizer Radio und Fernsehen – zu Franz von Suppè – Ausstrahlung des spanischen Tanzes „La Valencia“ und der gesamten „Fantasia Symphonica“ (SFR, 09.07.2026)
Zu Oscar Straus „Ernst Theis, der schon oft sein Händchen für die leichte Muse bewiesen hat, etwa bei Einspielungen von Orchesterwerken von Lincke und Künneke, ist auch bei Straus die richtige Wahl. Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt spielt unter seiner Leitung so spritzig, feinnervig und charmant, dass das Zuhören ein Vergnügen ist.“ (KLASSIK.COM, Karin Coper, 03.08.2026)
CD-Präsentation – Gewandhaus Radio – zu Oscar Straus und Franz von Suppè „Das Brandenburgische Staatsorchester spielt Oscar Straus sehr transparent, sehr präzise und charmant… eine sehr schöne Aufnahme der „Fantasia symphonica“ von Suppè… Auf beiden CDs finden sich Werke, die beim Hören unbedingt Spaß machen, weil Orchestermusiker und Dirigent mit Vergnügen und Können bei der Sache sind.“ (Gewandhaus Radio, Uwe Friedrich, 04.08.2026)
Infodad (USA) zu Oscar Straus „…and Straus does a fine job of contrasting the drama (Note: Der Traum ein Leben, Grillparzer) with his work’s pastoral introduction and calm, relaxed epilogue. Ernst Theis and the Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt emphasize the contrasts inherent in the music effectively on a new release from CPO – and then offer a Straus work even more deeply fairy-tale-like, his one-act 1912 ballet Die Prinzessin von Tragant… Theis leads the music with enthusiasm and contrasts the elements of the stage production quite well, and… it is filled with tuneful pleasantries that make it enjoyable to hear from start to finish…“ / „…und Straus gelingt es ausgezeichnet, das Drama (Anm.: Der Traum ein Leben, Grillparzer) mit der pastoralen Einleitung seines Werkes und dem ruhigen, entspannten Epilog zu kontrastieren. Ernst Theis und das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt arbeiten die in der Musik angelegten Kontraste auf einer neuen Veröffentlichung von CPO wirkungsvoll heraus – und präsentieren anschließend ein Werk von Straus, das noch stärker in der Märchenwelt verwurzelt ist: sein einaktiges Ballett Die Prinzessin von Tragant aus dem Jahr 1912… Theis dirigiert die Musik mit Begeisterung und arbeitet die unterschiedlichen Elemente des Bühnenwerks sehr gut heraus… ist es doch reich an eingängigen, gefälligen Melodien, die dafür sorgen, dass man ihm vom Anfang bis zum Ende gerne zuhört.“ (Posted by The Infodad Team at August 06, 2026, 08:49)
Gramophone (Großbritannien) zu Franz von Suppè „…It’s a full-scale romantic symphony – a vivacious and very attractive one, played with affection and a decent amount of polish by Theis and his Brandenburgers, and studded with delicious woodwind details that show Suppé’s flair for colour… the two sets of Spanish Dances… show the operetta melodist stepping out with gusto and receive playful, spirited performances to match. This is Spain with a shot of Viennese parade-ground formality; the booklet suggests that the Dances might ‘grace New Year’s concerts throughout the world’, and amen to that.“ / „…Es handelt sich um eine ausgewachsene romantische Sinfonie – ein temperamentvolles und überaus reizvolles Werk, das Theis und seine Brandenburger mit spürbarer Zuneigung und beachtlichem Feinschliff musizieren. Besonders die delikaten Holzbläserfarben lassen Suppés ausgeprägtes Gespür für orchestrale Klangwirkungen erkennen. … in den beiden Folgen der Spanischen Tänze zeigt sich der Operettenmelodiker Suppè von seiner schwungvollsten Seite; entsprechend verspielt und mitreißend fallen die Interpretationen aus. Das ist Spanien mit einem Schuss Wiener Exerzierplatz-Eleganz. Das Booklet meint, diese Tänze könnten „Neujahrskonzerte in aller Welt schmücken“ – dem kann man sich nur anschließen.“ (Gramophone, September 2026, Richard Bratby)
Clic Musique (FR) zu Oscar Straus „… Cette page symphonique (Rem.: Der Traum ein Leben) que l’on croirait de la main d’un jeune Richard Strauss se pare d’une fine orchestration et fait mouche par sa belle structure mélodique.“ / „…Dieses symphonische Werk (Anm.: Der Traum ein Leben), das man für die Komposition eines jungen Richard Strauss halten könnte, zeichnet sich durch eine feine Orchestrierung aus und überzeugt durch seine schöne melodische Struktur…“ (Clic Musique !, 15.08.2026, Gérard Martin)
CD-Präsentation – ORF/Ö1 Vorgestellt – zu Oscar Straus und Franz von Suppè – Aus dem Begleittext der Sendung: „Der österreichische Dirigent Ernst Theis hat ein Händchen für diese Entdeckungsreisen: Als einstiger Chef der Staatsoperette Dresden ist er mit dem gängigen Repertoire eines Franz von Suppè oder Oscar Straus bestens vertraut. Mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt hat Theis nun zwei Einspielungen vorgelegt, die eben diese beiden Komponisten von einer anderen – einer symphonischen – Seite zeigen… es ist ein großes Verdienst von Ernst Theis, dieses Werk (Anm.: Die Prinzessin von Tragant) zum ersten Mal in seiner Gänze zum Klingen zu bringen. Das Orchester folgt ihm dabei in versierter Weise…“
Aus der Moderation der Sendung: „…Ernst Theis, ein Dirigent, der sein Handwerk versteht… Ernst Theis geht das Ganze (Anm.: Fantasia Symphonica, Suppè) hier etwas straffer an als etwa Ola Rudner, der die Fantasie vor zwei Jahren mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich eingespielt hat, aber Theis tut das mit einer unglaublichen Genauigkeit und Kompaktheit, und in genau dieser Folgt ihm das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt hier auch ganz wunderbar…“ (ORF/Ö1, 27.08.2026, Eva Teimel)
musicwebinternational.com (Großbritannien) zu Franz von Suppè „…All this little-known repertoire is performed with skill and self-evident enthusiasm by the Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt under conductor Ernst Theis. A few years ago, I was mightily impressed by a couple of CDs in which Mr Theis led accounts of overtures by Paul Lincke under the title Das ist die Berliner Luft (Volume 1 and Volume 2). Those discs performed a valuable service in shining light on a composer who would have no doubt been unfamiliar to many listeners. In the same way, this new and well-recorded release gives us the opportunity to familiarise ourselves not only with a newly-minted form of Franz von Suppè’s surname but with music that… will surprise you mightily by its undeniable ambition and considerable reach… / „Dieses wenig bekannte Repertoire wird vom Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt unter der Leitung von Ernst Theis mit Können und unverkennbarer Begeisterung dargeboten. Vor einigen Jahren war ich von zwei CDs außerordentlich beeindruckt, auf denen Herr Theis unter dem Titel Das ist die Berliner Luft Ouvertüren von Paul Lincke dirigierte (Volume 1 und Volume 2). Diese CDs leisteten einen wertvollen Beitrag dazu, einen Komponisten ins Licht zu rücken, der vielen Hörerinnen und Hörern zweifellos unbekannt gewesen sein dürfte. In gleicher Weise bietet uns diese neue und hervorragend aufgenommene Veröffentlichung die Gelegenheit, uns nicht nur mit einer neu geprägten Form des Nachnamens von Franz von Suppè vertraut zu machen, sondern auch mit einer Musik, die … Sie durch ihren unbestreitbaren Anspruch und ihre beträchtliche Spannweite außerordentlich überraschen wird…“ (musicwebinternational.com, 31.08.2026, Rob Maynard)
