Diana Damrau / Akademie für Alte Musik Berlin / Johann Strauss Festjahr
Johann Strauss Festjahr / Diana Damrau (Sopran) / Michael Dangl (Schauspieler) / „Feuer Lebenslust…“ / Theater an der Wien
Akademie für Alte Musik, Ernst Theis
Ein umjubelter Strauss-Abend im Theater an der Wien!
„…Diana Damrau schlüpft an diesem außergewöhnlichen Abend in die Partien der Marie Geistinger und auch in die Partien ihrer Konkurrentinnen. Sie vereint alle historischen Diven in einer heutigen Gestalt und steckt damit voll „Feuer und Lebenslust“ den Diven-Horizont der klassischen Wiener Operette ab… Diana Damrau, Michael Dangl, Ernst Theis und die Akademie für Alte Musik Berlin werden zu Recht vom Publikum gefeiert… 65 Produktionen sowie 3 Ausstellungen an 69 Locations bietet das Johann-Strauss-Jahr 2025. Das Konzert „Feuer, Lebenslust …“ ist ein singuläres Ereignis im heurigen Strauss-Jahr… Diana Damrau ist an diesem Abend die Inkarnation von Marie Geistinger auf den Brettern der Bühne, auf der die große Diva sechs Jahre lang Prinzipalin und Gesangsstar war… Musikalisch beeindruckten an diesem Abend neben der bestens disponierten Diana Damrau besonders der Dirigent Ernst Theis und das Orchester der Akademie für Alte Musik Berlin… Ernst Theis war es wichtig… eine Idee zu geben, wie die Musik von Johann Strauss im 19. Jahrhundert geklungen haben könnte… Mit dem AKAMUS konnte der Dirigent das eindrucksvoll beweisen… Verfasser der Zwischentexte und Schauspieler Michael Dangl… schlüpft in verschiedene Rollen… Maximilian Steiner… Alexander Girardi… der FROSCH. Michael Dangl dudelt sogar gekonnt mit Diana Damrau…“ (onlineMerker, 24.11.2025, Elisabeth Dietrich-Schulz)
THEATER AN DER WIEN/JOHANN STRAUSS 2025: DIE AKADEMIE FÜR ALTE MUSIK
UNTER ERNST THEIS MIT DIANA DAMRAU
„…Im Theater an der Wien präsentierte Strauss-Fachmann Ernst Theis, der sich in seiner Zeit als Chefdirigent an der Staatsoperette Dresden durch die szenische Wieder-Aufführung der sonst nie gespielten Operetten Das Spitzentuch der Königin, Prinz Methusalem und Karneval in Rom schon sämtliche Goldene Ehrenzeichen der Republik, Goldene Rathausmänner und Goldene Schani- Anstecknadeln verdient hätte, sein Programm… Der Damrau ist nicht hoch genug anzurechnen, dass sie dies alles für eine einzige Vorstellung ! (warum eigentlich ?) nicht nur auswendig gelernt hat, sondern auch noch mit großer Verve und Lust an der Freud‘ mit vollem mimischen und gestischen und körperlichem Einsatz sozusagen halbszenisch präsentiert…“ (onlineMerker, 23.11.2025, Robert Quitta)
