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Ernst Theis

Suites & Ouvertures for the Radio (RadioMusiken Volume II)

Neben den bekannten Komponistennamen dieser Volume II finden sich auch Künstler wie Max Butting oder Mischa Spoliansky. Heute sind sie kaum mehr bekannt, als die Töne fliegen lernten, gehörten sie aber zu den medialen Musikpionieren der 20er Jahre. Wie soll die neue Musik klingen, wenn sie im Radio gespielt wird? Wie erleben die Künstler die Arbeit im bis dahin unbekannten Studio? Eine jener Sängerinnen, die beim ersten österreichischen Sender Radio Hekaphon arbeitet, schreibt: [...]Nun sieht man im Senderaum der Radiostation nichts anderes vor sich als einen kleinen Drahtkäfig, in dem durch ungezählte Schrauben, Nieten und Bindungen gehalten, eine blinkende Metallscheibe eingefangen ist. Diese Metallscheibe sind zehntausend, fünfzehntausend Zuhörer… (Quelle: Mia Rücker, Radiowelt Heft 2, 16.04.1924; DokuFunk Periodika)[...] Kann Radio in den 1920er Jahren eine Chance für die neue Musik sein, oder ist es der Tod für Kunstmusik? Viele Fragen, wenige Antworten... Volume II zeigt, was bedeutende und (scheinbar) weniger bedeutende Komponisten dazu musikalisch zu sagen hatten.

Wiener Zeitung: [...]Unglaublich, wie innovativ die künstlerischen Ideen in der Zwischenkriegszeit waren...[...] Lesen sie mehr: PDF PDF Herunterladen (534.97 KBytes)

www.klassik-heute.de: [...]Theis, der Spiritus rector des ganzen Unternehmens, wirft sich mit Leidenschaft und großen Stilgefühl auf die Partituren...Nur so, nur mit solchem künstlerischen Einsatz ist vergessene Musik wieder lebendig zu machen[...] Lesen sie hier mehr.

www.klassik-newsletter.de: [...]Mein Favorit aber ist die Tänzerische Suite für Jazzband und großes Orchester von Eduard Künneke - schlicht großartig![...] Lesen Sie hier mehr.

In der Folge entwickelt sich die Volume II zu einem echten Erfolg bei der internationalen Musikkritik. Im Jänner 2015 wird sie RECORDING OF THE MONTH des britischen Musikmagazins www.musicweb-international. Zur stilistischen Herangehensweise ist hier [...]Theis understands this and his players find an ideal balance between the unbuttoned good humour of this music and the slightly placed sense of syncopation.[...] oder [...]Again, Theis is very skilled indeed at pitching the mood of this to perfection... This could pitch over into the indulgently maudlin but Theis plays it to perfection, poignant not pathetic.[...] zu lesen. Auch das spanische Musikmagazin elartedelafuga.com attestiert Ernst Theis und den Künstlern einen absolut stilsicheren Zugang zu dieser speziellen Musik. Die komplette Kritik steht hier zum Download für sie bereit: PDF PDF Herunterladen (66.26 KBytes)

Sie finden die Volume I der Edition RadioMusiken unter folgendem Link: www.jpc.de
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(Foto: www.jpc.de)

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